Sammlungen 2018

Damit jedes Leben wachsen kann.

Hilfe für Schwangere in Not.

Muttertagssammlung Sonntag, 13. Mai 2018

 

Die St. Elisabeth-Stiftung hat sich zum Motto gemacht, den Ärmsten der Armen zu helfen. Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen sind seit vielen Jahren mit qualifizierter Beratung, christlichem Engagement, vielfältigen Projekten sowie materieller und finanzieller Unterstützung für diese Menschen da.

So konnte im Jahr 2017 über 800 Frauen geholfen werden, wieder ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Mit unserem neuen Slogan wollen wir genau das ausdrücken: Mama, du schaffst das! Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Damit wir weiterhin mit Beratung und finanzieller Hilfe den Frauen zur Seite stehen können, findet am 13. Mai 2018 in allen Pfarren der Erzdiözese Wien die traditionelle Muttertagssammlung statt, die finanzielle Haupteinnahmequelle für unsere Hilfsangebote.

Damit ermöglichen Sie auch weiterhin die so dringend benötigte psychosoziale Beratung, finanzielle und materielle Hilfe und die Teilnahme an Kursen, die Hilfe zur Selbsthilfe bieten.

Wir bitten Sie daher uns auch heuer wieder tatkräftig mit einem Spendenaufruf im Rahmen der Gottesdienstkollekte rund um den Muttertag zu unterstützen. Setzen wir gemeinsam ein neues, starkes Zeichen und geben wir denen eine Stimme, die keine haben!

Das Spendenkonto lautet auf St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien,

Schelhammer & Schattera

(BLZ 19190),

IBAN AT30 1919 0000 0016 6801.

Ihre Spenden kommen ausschließlich Schwangeren und jungen Familien in Not zugute. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! 

 


 

Suppentag

 der Pfarre Enzersdorf/F. – Kleinneusiedl

  

Palmsonntag, 25. März 2018 

 

Ihre Spende geht an das „Frauenhaus Mistelbach“

 

Gewalt gegen Frauen (und Kinder) geht gar nicht: 

Drohungen, Unterdrückung, Psychoterror, Schläge. Betroffene, die Kraft genug aufbringen, um vor den Tätern zu flüchten, finden im Frauenhaus Mistelbach /NÖ eine geschützte, gesicherte Unterkunft. Die Aufnahme in diese Einrichtung ist rund um die Uhr möglich. Wir unterstützen die Frauen bei der Analyse ihrer Situation, bieten Begleitung bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Lebens-perspektiven sowie psychologische Betreuung für die Kinder und Jugendlichen an. Zusätzlich führen wir telefonische und ambulante Beratungen durch.

 

Kontakt:
„haus der frau“ – Frauenhaus Mistelbach
(gemeinsam mit der Kath. Frauenbewegung)
Tel.: 02572/5088
Fax: 02572/5088-15
Email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.frauenhaus-mistelbach.at

 


 

Familienfasttag, 23. Februar 2018

Wir sammeln nach den Hl. Messen am Samstag, 24. Februar 2018 und Sonntag 25. Februar 2018 nach den Hl.Messen an der Kirchentür!

Aktion Familienfasttag

 

Ihren 60. Geburtstag feiert in diesem Jahr die „Aktion Familienfasttag“ der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

Getragen vom ehrenamtlichen Engagement tausender kfb-Frauen in ganz Österreich hat sich - neben dem 1927 gegründeten ökumenischen Weltgebetstag der Frauen - die Aktion als einzige entwicklungspolitische Initiative „von Frauen für Frauen“ hierzulande profiliert und kann mit einem jährlichen Spendenaufkommen von durchschnittlich rund 2,4 Millionen Euro Partnerinnen in mehr als 100 Frauen-Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützen. 

 

http://www.teilen.at

 

Kontoverbindung:

Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

Erste Bank:

IBAN: AT83 2011 1800 8086 0000

BIC: GIBAATWWXXX

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar:

Registrierungsnummer beim Finanzamt: SO 1500

Vielen Dank für Ihre Spende!

 


 

 


 

Caritas Kinderkampagne 2018 –

Hilfe für Kinder in Not

Wir sammeln in den Hl. Messen am Samstag, 10. Februar 2018 und am

Sonntag, 11. Februar 2018.

Wir>Ich: Gemeinsam Kindern Wärme und Perspektive geben
Dort, wo die Not groß ist, sind besonders Kinder auf unsere Hilfe angewiesen. Kinder, die mit ihrer Familie vor den Kämpfen in ihrer Heimat flüchten mussten, die in extremer Armut oder als Sozialwaisen auf der Straße leben, sie alle haben eines gemeinsam: sie wünschen sich Sicherheit, Geborgenheit und möchten in die Schule gehen. Sie wünschen sich, dass der Magen abends nicht knurrt und sie in kalten Wintermonaten nicht zitternd einschlafen müssen.

Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern, deren Alltag von Armut und Grausamkeit geprägt ist und die Krieg und Kälte oft schutzlos ausgeliefert sind, das geben, was sie am dringendsten brauchen: ein sicheres und warmes Zuhause, liebevolle Betreuung, Bildung und genügend zu essen.


Hilfe für 50.000 Kinder in Not
Im Februar lenkt die Caritas den Blick auf die Not von Kindern und zeigt, wie Sie etwas verändern können. Mit Ihrer Hilfe können 50.000 Kinder weltweit dabei unterstützt werden, trotz schwieriger Lebensumstände Freude am Lernen zu haben und Perspektiven für ein erfüllendes Leben zu entwickeln. Gemeinsam können wir Kindern in Not ein bisschen Wärme schenken. Gemeinsam können wir Kindern in Not eine Perspektive geben.

 

Spendenkonten Caritas Erzdiözese Wien

RBI Raiffeisen Bank International
BIC: RZBAATWW
IBAN: AT16 3100 0004 0405 0050

Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT47 2011 1890 8900 0000

Vielen Dank für Ihre Spende.

 


MISSIO KOLLEKTE 

 

Sammlung am 6. Jänner für die Priesterausbildung

in den Hl.Messen in Kleinneusiedl und in Enzersdorf/F.

 

Mit der Kirchen-Sammlung am 6. Jänner "Für Seminaristen aus 3 Kontinenten" wird eine fundierte theologische und pastorale Ausbildung von Priesteramtskandidaten in Afrika, Asien und Lateinamerika ermöglicht. Jährlich unterstützen die Päpstlichen Missionswerke weltweit mehr als 80.000 Seminaristen und tausende Novizen.

Für die Menschen da 

Das Bild auf dem diesjährigen Plakat zeigt einen Priesterseminaristen aus Tansania. Über die Bedeutung der Priesterausbildung in den Ländern des Südens erfahren Sie in der Broschüre zu 6. Jänner. Sie sehnen sich danach, Gott und Menschen zu dienen!

Helfen Sie helfen! 

Papst Johannes Paul II. sagte einmal: "Keine Berufung zum Priestertum darf aus Mangel an verfügbaren Mitteln verloren gehen!" Wenn Sie die Ausbildung eines jungen Seminaristen unterstützen möchten, Spenden Sie bitte.

 

Spendenkonto:

Empfänger:  Päpstliche Missionswerke

IBAN: AT96 6000 0000 0701 5500
BIC (SWIFT-Code): BAWAATWW

 


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20-C+M+B-18

 STERNSINGEN

Wir setzen Zeichen – für eine gerechte Welt

                                                                                                                        Bild: dka

Zum Jahreswechsel bringen die Sternsinger/innen die Friedensbotschaft und  den Segen für das Neue Jahr.

 

Unser Spendenergebnis:

€ 2.784,78

Ein herzliches "Vergelt's Gott den SpernderInnen

und den SternsingerInnen!

 

Ihr Einsatz gilt auch notleidenden Mitmenschen in den Armutsregionen der Welt. Mit den Spenden der österreichischen Bevölkerung werden jährlich rund 500 Sternsinger-Projekte in 20 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas unterstützt. Bei der Sternsingeraktion 2018
steht Nicaragua im Vordergrund.

Viele Menschen in Nicaragua stehen vor großen Problemen. Landbesitz und Einkommen sind ungerecht verteilt. Die Politik ist korrupt und steht auf Seiten der reichen Familien, die das Land unter sich aufgeteilt haben. In großen Fabriken, den „Maquilas“, beuten Konzerne die Arbeiter/innen aus, die gegen geringe Entlohnung und ohne soziale Absicherung Kleidung oder Tabakwaren für den US-Markt herstellen. Extreme Armut herrscht vor allem am Land, viele suchen ihr Heil in den Städten, in denen erst recht ein Leben in Armut wartet. Viele Familien sind zerrissen, weil rund eine Million Nicaraguaner/innen im Ausland arbeiten, zum Beispiel als Hausangestellte oder auf Bananenplantagen, vornehmlich in den USA und in Costa Rica. 

 

Spenden:

IBAN: AT41 6000 0000 9207 8215

Kontoinhaber: Katholische Jungschar Wien/Dreikönigsaktion

Für Absetzen von der Steuer bitte die nötigen Daten angeben!

Katholische Jungschar der Erzdiözese Wien Stephansplatz 6/6.18,

1010 Wien, Tel: 01/515 52-3396

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  


 Sammlungen 2017

SILVESTERKOLLEKTE

Wir sammeln am:

Sonntag, 31. Dezember 2017,

in der Jahresschlussmesse

in der Pfarrkirche um 18.00 Uhr!

 

Die Silvesterkollekte ist je zur Hälfte für die Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge sowie für das Haus der Barmherzigkeit bestimmt. 

Heuer steht die Silvesterkollekte unter dem Motto „Das Licht in Dir …“

Die Einnahmen aus der Silvesterkollekte stellen eine wesentliche finanzielle Grundlage für folgende Arbeiten dar, in der

• 80 hauptamtliche (Priester, Diakone und PastoralassistentInnen) und

• 140 ehrenamtliche MitarbeiterInnen vorbildliches Engagement zeigen und

• rund 800.000 Kontakte / Gespräche / Begleitungen pro Jahr bewältigen.

 

Spenden an:

Erzdiözese Wien / KTS - Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge

IBAN: AT30 1919 0000 0010 0453

BIC: BSSWATWW

Verwendungszweck: 4130003041 Spende

  


 

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 Die Adventsammlung von SEI SO FREI

 Hauptprojekt 2017: "Stern der Hoffnung" für die Kinder in Uganda

  

SEI SO FREI, die entwicklungspolitische Aktion der Katholischen Männerbewegung, sammelt im Dezember 2017 Spenden für Entwicklungsprojekte in den Ländern Afrikas und Lateinamerikas. Mit Ihrer Unterstützung konnte dort schon in den letzten Jahrzehnten das Leben tausender Menschen zum Besseren gewendet und nachhaltige Hilfe geleistet werden. Vielen Dank für Ihre Spende!

Eine neue Schule für Kyogha

Sanyu ist neun Jahre alt und lebt mit ihrer Familie im Dorf Kyogha m Südwesten Ugandas. Sie geht gerne zur Schule. Sie weiß: Sie lernt für eine bessere Zukunft. Doch auch das ist schwer. Fast 100 Schülerinnen und Schüler sitzen mit Sanyu gedrängt auf dem Lehmboden. Darüber hinaus ist das Gebäude baufällig und droht jederzeit einzustürzen.

Das Leben der Familien in den Bergdörfern am Fuße des Ruwenzori-Gebirges im Westen Ugandas ist gezeichnet von Hunger, Unterernährung und Armut. Besonders die Kleinsten leiden darunter. SEI SO FREI setzt vor allem auf Schulbildung. Denn nur so können die Kleinbäuerinnen und -bauern aus der Armut befreit werden.

Gemeinsam mit der Partnerorganisation RIFO (=The Ripple Foundation) will SEI SO FREI im Dorf Kyhoga sieben neue Klassenzimmer bauen. Das verbesserte Umfeld erleichtert das Lernen.  „Gute Schulbildung ist der erste Schritt auf dem Weg aus der Armut“, weiß SEI SO FREI-Projektpartnerin Basaliza aus eigener Erfahrung.

 

Werden Sie mit Ihrer Unterstützung der Adventsammlung zu einem Stern der Hoffnung.

Lassen wir gemeinsam Kinderaugen leuchten! 

So können Sie uns beim Schulbau helfen:

-    15 Euro kostet eine Palette mit 300 Ziegeln.

-    25 Euro kostet eine Schulbank.

-  140 Euro kostet eines der 49 benötigten Fenster.

 

Spendenmöglichkeit:

SEI SO FREI

IBAN: AT93 5400 0000 0039 7562

Online-Spenden: www.seisofrei.at/spenden

 


 

Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas

19.November 2017

 Der Platz der Kirche ist an der Seite der Armen. Diese Überzeugung prägt den "Welttag der Armen", den Papst Franziskus eingeführt hat und der heuer erstmals weltweit am Elisabethsonntag, das heißt am 19. November, begangen wird. Papst Franziskus ruft dazu auf, den Ärmsten der Armen auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen in ihrer Not zu helfen.

Wir möchten diesem Ruf folgen! Denn Armut ist auch in Österreich, einem der wohlhabendsten Länder der Welt, ein Thema. Jeder 7. Mensch ist in unserem Land von Armut betroffen – das sind über 1,2 Millionen Frauen, Männer und Kinder. 410.000 von ihnen gelten als manifest arm. Diesen Menschen fehlt das Geld für das Nötigste, wie Essen, Kleidung und Heizung. Wir dürfen es nicht hinnehmen, dass Menschen in unserem engsten Umfeld hungern, frieren und kein Auskommen mehr finden. Häufig sind es Alleinerziehende, Mindestpensionisten und –pensionistinnen, Menschen mit Migrationshintergrund oder Familien mit mehreren Kindern, die von Armut betroffen sind und dringend Unterstützung benötigen.

Gerade in der Vorweihnachtszeit dürfen wir nicht auf die Schwächsten in unserer Gesellschaft vergessen.  Denn die gute Nachricht ist: „Wir können helfen!“ Gemeinsam können wir Frauen, Männern und Kindern in akuten Notsituationen beistehen.

 

Caritas-Spendenkonto:

Erste Bank: IBAN AT23 2011 1000 0123 4560

Kennwort: Inlandshilfe

Online-Spenden: www.caritas.at/inlandshilfe

 


 

ERGEBNIS LEBENSMITTELSAMMLUNG 2017

MEHL                                                                                     30 kg

ZUCKER                                                                         18 kg

FLÜSSIGSÜSSSTOFF                                                         4 kg

REIS                                                                              11,50 kg

GRIESS                                                                            1 kg

SALZ                                                                               4 kg

TOMATENMARK                                                                1 kg

TEE / KAKAO / SUPPENWÜRFEL u. –PACKERL                      1 kg

KAFFEE                                                                           6,90 kg

SÜSSIGKEITEN / SCHOKOLADE / BONBONS / KEKSE           4 kg

EIERTEIGWAREN / NUDELN / HÖRNCHEN / FLECKERL       22,35 kg

SPEISEÖL                                                                      20 kg

ESSIG                                                                             1 kg

SCHMALZ                                                                        6 kg

GURKENGLÄSER                                                              4,69 kg

WEICHSELKOMPOTT                                                        0,68 kg

KONSERVEN (groß) / FERTIGSUPPEN / BOHNEN / LINSEN  17,06 kg

KONSERVEN (klein) / BROTAUFSTRICHE / THUNFISCH etc.  7,35 kg

2 Tuben ZAHNPASTA                                                        0,15 kg

                                       GESAMTSUMME:        160,68 kg

 

EIN HERZLICHES VERGELT’S GOTT

FÜR IHRE SPENDE!

   


 

Weltmissions-Sonntag

 22. Oktober 2017 

 

Der Weltmissions-Sonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Welt. An diesem Tag sammelt mehr als eine Milliarde Katholiken in jeder Pfarre weltweit für den Aufbau der Weltkirche. Besonders profitieren davon die 1.100 ärmsten Diözesen der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika. 

Die Sammlung zum Weltmissions-Sonntag (in unseren Kirchen am Samstag, 21. und Sonntag 22.Oktober 2017) ermöglicht ihre Grundversorgung und befähigt sie ihre pastoralen und sozialen Aufgaben zu erfüllen.

Lesen Sie mehr zum Weltmissions-Sonntag: https://www.missio.at/

Das diesjährige Beispielland ist Kenia.

 

Spendenkonto

 

Empfänger:
Missio - Päpstliche Missionswerke
IBAN:

AT96 6000 0000 0701 5500
BIC (SWIFT-Code): BAWAATWW

 


 

Caritas Augustsammlung 2017:

Samstag, 26.August und Sonntag, 27.August 2017  

 

Hungersnot in Afrika

Mehr als 20 Millionen Menschen in Afrika drohen aktuell zu verhungern. Wegsehen ist keine Option. Wir müssen jetzt dringend helfen!

 

Was der Hunger in Afrika derzeit auslöst

Tote Kamele und Ziegen liegen zwischen vertrockneten Sträuchern im Sand. Männer, Frauen und Kinder sind auf Haut und Knochen abgemagert. Nach Monaten – mitunter Jahren – ohne Regen fehlen Trinkwasser und Nahrung.

Mehr als 20 Millionen Menschen drohen zu verhungern – das sind mehr als doppelt so viele wie Österreich EinwohnerInnen hat. Betroffen sind die Länder Äthiopien, der Südsudan, Somalia, Uganda, und ganz besonders Kenia. Anhaltende Dürre und bewaffnete Konflikte haben die Menschen ihrer Lebensgrundlagen beraubt.


In den Gottesdiensten am Samstag, 26. August und am Sonntag, 27. August, besteht die Möglichkeit für die Caritas Augustsammlung zu spenden.

Vielen Dank für Ihre Spende!

 

Spendenkonten

BAWAG P.S.K.

BIC: BAWAATWW

IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004

 

Erste Bank

BIC: GIBAATWWXXX

IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560

 

Weitere Informationen und Online-Spenden:

 https://www.caritas.at/auslandshilfe/schwerpunkte/hunger/

 


 ChristophorusAktion 2017:

Wasser für den Kongo

Sonntag, 23. Juli 2017 

 

 

Mit der bekannten Bitte „Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“ zu spenden, wendet sich die österreichische MIVA wieder an die Autofahrerinnen und Autofahrer. Die MIVA ist ein katholisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura und kooperiert weltweit mit Diözesen und Ordensgemeinschaften, aber auch mit staatlichen Hilfseinrichtungen und Nichtregierungsorganisationen.

 

Brunnen in Katanga


Im Fokus steht diesmal die Demokratische Republik Kongo. In der südöstlichen Provinz Katanga ist seit vielen Jahren der österreichische Priester Johann Kiesling, ein Salesianer Don Boscos, im Einsatz. Seine Missionsstation Kipushya liegt zwei Tagesreisen von der Hauptstadt Lubumbashi entfernt. Von dort aus betreuen die Patres ein Gebiet von 10.000 Quadratkilometern Fläche. Die
Infrastruktur lässt zu wünschen übrig. Es gibt keine Stromleitungen und keine Telefonverbindung; auch die Patres kommunizieren mit ihren Mitbrüdern per Funk. Besonders prekär ist für viele Menschen in den Dörfern der fehlende Zugang zu sauberem Wasser.
Pater Kiesling hat daher ein Wasserprojekt gestartet und möchte unter Mithilfe der Dorfbewohnerinnen und -bewohner vorerst zehn Brunnen graben lassen. Unterstützt wird er dabei vom „Beschaffungsbetrieb der MIVA“ (BBM), der auf die ökologische Umsetzung technischer Aufgaben spezialisiert ist.

 

MIVA-Auto für das Brunnenprojekt


Die schlechten Straßen und Wege in der Gras- und Waldsavanne erfordern ein robustes Auto zum Transport von Material und Arbeitern. Solange es nicht zur Verfügung steht, ist an die Verwirklichung des Brunnenprojektes nicht zu denken. Denn der bereits vorhandene MIVA-Geländewagen ist mit der pastoralen Betreuung der Gläubigen ausgelastet. Der regelmäßige Kontakt zu den Priestern auch in weit entfernten und schwer erreichbaren Dörfern soll nicht aufgegeben werden. Pater Kiesling wird daher aus Mitteln der ChristophorusAktion einen Toyota Landcruiser Pickup erhalten, um die Arbeit in Angriff nehmen zu können. Sein Projekt ist eines von vielen in über sechzig Ländern der Welt.

 

SPENDENKONTEN

 

Ihre Spende für die MIVA ist steuerlich absetzbar (MIVA-Registrierungsnummer beim Finanzamt: SO 1520).

KONTEN:

Sparkasse OÖ IBAN: AT07 2032 0321 0060 0000 BIC: ASPKAT2LXXX
Sparkasse Lambach IBAN: AT63 2031 7002 0020 0665 BIC: SPLAAT21XXX
Raiffeisenkasse Edt IBAN: AT77 3408 3000 0008 5282 BIC: RZ00AT2L083

MIVA Austria
Miva-Gasse 3
4651 Stadl-Paura 

T. +43 7245 28945
F. +43 7245 28945-50
E.  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://miva.at/christophorusaktion-2017/

 


 

Spendenaufruf

  Hunger-Nothilfe für Afrika

 Sonntag, 18. Juni 2017 

 

Millionen Menschen in der Sahelzone, im Südsudan und Äthiopien sind aktuell durch eine große Dürre und Krieg vom Hunger-Tod bedroht.

  

 Eine traurige Statistik

  •  Alle 10 Sekunden stirbt weltweit ein Kind an Hunger und Unterernährung.
  • In der Sahelzone sterben jedes Jahr 200.000 bis 300.000 Kinder unter fünf Jahren an den Folgen von Mangel- und Unterernährung.

 

So lange Kinder am Hunger und an seinen Folgen sterben, haben wir als Gesellschaft versagt (kritisierte Caritas-Präsident Michael Landau).

  

Wegsehen ist keine Option.

Deshalb bitten wir heute um eine Spende für die Caritas Hunger-Not-Hilfe für Afrika.

Am kommenden Sonntag kann nach den Gottesdiensten auch noch gespendet werden.

 

Caritas Spendenkonto:

BAWAG P.S.K.

IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004

BIC: BAWAATWW

Kennwort: Hunger-Nothilfe;

Online spenden: www.caritas.at/hunger-nothilfe

  

Vielen Dank für Ihre Spende!

 

Weitere Informationen:

https://www.caritas.at/auslandshilfe/katastrophenhilfe-humanitaere-hilfe/laender-brennpunkte/hunger-nothilfe-fuer-afrika/

 


 

Muttertagssammlung 2017 

Sonntag, 14. Mai 2017 

 

Hilfe, die Müttern Mut macht

Schwangere und Mütter in Not finden seit vielen Jahren in der St. Elisabeth-Stiftung Unterstützung selbst in ausweglos erscheinenden Situationen. Damit die Hilfe in dieser Form weiterhin möglich ist, bittet die Stiftung auch in diesem Jahr zum Muttertag um Spenden.

In den vergangenen Jahren hat sich der Muttertag in unserem Land mehr und mehr zu einem Großereignis für Wirtschaft und Handel entwickelt. Eines hat sich in dieser Zeit allerdings nicht geändert, nämlich die Ängste und Sorgen tausender Mütter, die aufgrund oder während einer Schwangerschaft in Not und eine aussichtslos erscheinende Situation geraten sind, nicht mehr weiterwissen und dringend Hilfe und Unterstützung brauchen, um ihnen das Ja zu einem Kind zu erleichtern.

Diese Frauen sind es, die sich jeden Tag Hilfe suchend an die Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung wenden und sich darauf verlassen können, dass wir mit christlichem Engagement, qualifizierter Beratung sowie materieller und finanzieller Unterstützung für sie und ihre Kinder da sind.

Um diesen Menschen auch weiterhin Mut für ein Leben mit Kind machen und ihnen einen guten Start in diesen neuen Lebensabschnitt ermöglichen zu können, bitten wir anlässlich des Muttertages wieder um Ihre finanzielle Unterstützung. Nur so können wir unsere Arbeit zum Schutz von ungeborenem Leben und die von uns angebotene Hilfe für Schwangere in Not auch in Zukunft aufrechterhalten.

Setzen Sie mit Ihrer Spende ein starkes Zeichen der Nächstenliebe – Damit jedes Leben wachsen kann.

Seit mehr als 40 Jahren unterstützt die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien (vormals Diözesaner Hilfsfonds für Schwangere in Notsituationen) Familien und werdende Mütter, die in Not geraten sind.

Für einen guten Start ins Leben 

Für junge Mütter und deren Kinder gibt es die St. Elisabeth-Stiftung mit dem Hilfsfonds für Schwangere in Not. Dort bekommen die Frauen und jungen Mädchen die Hilfe, die sie brauchen - von Babykleidung bis zum Mietzuschuss, ohne den sie und ihr Kind keine Bleibe hätten. 

Für schwangere Frauen mit einer guten Partnerschaft, einem funktionierenden sozialen Umfeld und ausreichenden finanziellen Ressourcen ist die Entscheidung für ihr ungeborenes Kind meist keine Frage. Für schwangere Frauen ohne diesen Rückhalt häufig schon. 

Mit den Mitteln des Hilfsfonds für Schwangere in Not unterstützen wir diese Frauen und machen ihnen Mut, damit auch sie sich für ihr Kind entscheiden können. 

Weitere Informationen:

Hilfsfonds für Schwangere in Not der

St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien
Arbeitergasse 28/2, 1. Stock

1050 Wien
Tel. 01/54 55 222-24

Fax 01/54 55 222-55

Internet: www.elisabethstiftung.at
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre Spenden kommen ausschließlich Schwangeren und jungen Familien in Not zugute.

Spendenkonto:

"Hilfe für Schwangere in Not - Muttertagssammlung 2015" 

Bankhaus Schelhammer & Schattera
IBAN: AT30 1919 0000 0016 6801

Spenden an die St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien sind steuerlich absetzbar!  

http://www.elisabethstiftung.at/ 


 

Fastensuppenessen

am Palmsonntag, 9. April 2017

 

Nach der Hl. Messe, ab 10.45 Uhr stehen die besten Suppen von Enzersdorf/Kleinneusiedl und Umgebung für Sie bereit.

Kosten Sie sich durch, im geselligen Beisammensein schmeckt es noch viel besser. 

Sie essen Suppe und spenden den Betrag eines Schnitzels für das Frauenhaus in Mistelbach.

DANKE!

  


Familienfasttag 2017

Sammlung an der Kirchentür am 12. März 2017

 

„Teilen spendet Zukunft – gemeinsam für eine Zukunft mit gerechter Verteilung“.

Die katholische Frauenbewegung bittet um Spenden, heuer besonders für Frauen in Nicaragua.

Zum Familienfasttag lädt die Katholische Frauen-bewegung (kfb) bereits seit 1958 ein. Fasten ist weniger eine Frage der religiösen Vorschriften als der Freiheit und Verantwortung. Es bedeutet einen Verzicht, zu dem wir uns überwinden müssen. Das kann anregen zur kritischen Prüfung der eignen Bedürfnisse und öffnet den Blick für die Bedürfnisse anderer. So führt Fasten zum – wirklichen – Teilen: vom Eigenen abgeben, damit andere über mehr Mittel zum Leben verfügen. Darum sammeln Tausende kfb-Frauen unter dem Slogan „teilen spendet Zukunft“ in den Pfarren und bei Suppenessen während der Fastenzeit für benachteiligte Frauen. Teilen ist der Ausdruck ihrer Solidarität.

 

Spenden an:

Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

IBAN: AT83 2011 1800 8086 0000

BIC: GIBAATWWXXX

Die Aktion Familienfasttag trägt das Österreichische Spendengütesiegel.

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar!

 http://www.teilen.at/

 


 

Caritas Kinderkampagne 2017 

Sonntag, 19. Februar 2017

 

Wärme > Kälte

Hilfe für Kinder in Not

Dort, wo die Not groß ist, sind besonders Kinder auf unsere Hilfe angewiesen. Kinder, die den äußeren Umständen meist schutzlos ausgeliefert sind und nicht für sich selbst sorgen können. Kinder, die mit ihrer Familie vor den Kämpfen in ihrer Heimat flüchten mussten, die in extremer Armut oder als Sozialwaisen auf der Straße leben sowie Kinder mit Behinderung, die ohne Unterstützung und Förderung aufwachsen, sie alle haben eines gemeinsam: sie wünschen sich Sicherheit, Geborgenheit und möchten in die Schule gehen. Sie wünschen sich, dass der Magen abends nicht knurrt und sie in kalten Wintermonaten nicht zitternd einschlafen müssen.

Noch bevor sie ihren ersten Atemzug machen sind die Entwicklungsmöglichkeiten vieler Kinder schon stark eingeschränkt. Benachteiligung und Diskriminierung von Familien oder Gemeinschaften bestimmt das Leben dieser Kinder von Anfang an, bestimmt, wie sie leben, ob sie Möglichkeit zum Lernen bekommen. Armut in der Kindheit ist meistens die Basis für ein Leben in Armut als Erwachsener.

Wir>Ich: Gemeinsam Kindern Wärme und Perspektive geben

Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern, deren Alltag von Armut und Grausamkeit geprägt ist und die Krieg und Kälte oft schutzlos ausgeliefert sind, das geben, was sie am dringendsten brauchen: ein sicheres und warmes Zuhause, liebevolle Betreuung, Bildung und genügend zu essen.

Hilfe für 50.000 Kinder in Not.

Im Februar lenkt die Caritas den Blick auf die Not von Kindern und zeigt, wie Sie etwas verändern können. Mit Ihrer Hilfe können 50.000 Kinder weltweit dabei unterstützt werden, trotz schwieriger Lebensumstände Freude am Lernen zu haben und Perspektiven für ein erfüllendes Leben zu entwickeln. Gemeinsam können wir Kindern in Not ein bisschen Wärme schenken. Gemeinsam können wir Kindern in Not eine Perspektive geben.

Fokus Osteuropa:

Albaniens Kindern Zukunft schenken

Albanien ist eines der ärmsten Länder Europas. Viele Familien, leben in großer sozialer Unsicherheit und Armut, die Basisversorgung ist vielerorts mangelhaft. Eltern wissen oft nicht, wie sie ihre Familie über die Runden bringen sollen. Sie arbeiten als Tagelöhner, sammeln Müll oder betteln auf der Straße.

Kinder leben in einfachen Hütten, oft ohne Wasser, Stromanschluss oder Sanitäreinrichtungen. Sie müssen sehr bald einen Beitrag zum Haushaltseinkommen leisten. Nicht selten übernehmen die älteren Schwestern den Haushalt, kochen, waschen und kümmern sich um die kleineren Geschwister. Diese Kinder gehen oft nur kurz oder gar nicht zur Schule und haben kaum Perspektiven auf eine bessere Zukunft.

SozialarbeiterInnen in den Caritas Kinderzentren versuchen diesen Kreislauf durch gezielte Förderung zu durchbrechen. In den Zentren finden Kinder aus ärmsten Verhältnissen Geborgenheit und Hilfe beim Lernen. Hier bekommen sie warme Mahlzeiten, am Nachmittag werden sie beim Lernen begleitet. Freizeitaktivitäten und Spiel lassen sie wieder Kind sein.

Mit Ihrer Hilfe können wir Kindern das geben, was sie am dringendsten brauchen: 

Eine warme Mahlzeit, ein sicheres Zuhause und liebevolle Betreuung.

Caritas-Spendenkonto: 
Erste Bank
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
Kennwort: Kinder in Not

 


 

 Sternsingeraktion 2017 

 

  

Der Segen für das ganze Jahr: 20 - C+ M+ B - 17

„Christus mansionem benedicat“ - „Christus segne dieses Haus“:

 

Die Sternsinger bringen den Segen für das neue Jahr in Haushalte und Familien.

Der Segenswunsch am Türstock gibt jedem Menschen, der ein- und ausgeht, ein „Gott ist mit Dir“ mit auf den Weg und begleitet durch das ganze Jahr.

Den Wunsch nach einem gesegneten Jahr tragen die Sternsinger auch zu unseren Geschwistern in den Entwicklungsländern: Ein neues Jahr unter dem guten Stern eines liebenden Gottes wünschen die Sternsinger allen Menschen unserer Welt! Die drei Kreuze stehen für die Dreifaltigkeit. Seit alters her heißt es, dass jene Felder, über welche Sternsinger/innen gehen, doppelte Ernte tragen.

 

Weihnachtszeit ist Sternsingerzeit: 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger bringen Segenswünsche für das neue Jahr und bitten um eine Spende für jene, denen ein Weihnachtsfest in Frieden, Wohlstand und Sicherheit verwehrt bleibt.

 

 

 

Sternsingerinnen und Sternsinger: Anwälte der Armen und Notleidenden

Papst Franziskus hat „seinen Sternsingerinnen und Sternsinger“ einen besonderen „Titel“ verliehen: Für ihn sind sie „Anwälte der Armen und Notleidenden“. Das Geld, das in den Sternsingerkassen landet, verhilft nämlich Jahr für Jahr einer Million Menschen in den Armutsregionen der Welt zu einem besseren Leben.

 

 

 

Sternsingerprojekt Tansania –

Nahrung von eigenem Land

Eigenes Land besitzen und von der Ernte leben können – für Bauernfamilien in Tansania ist das sehr wichtig. Die Versorgung mit Nahrung ist jedoch bedroht. Unsere Projektpartner/innen unterstützen die Menschen dabei, ihre Ackerflächen zu sichern und Anbau und Ernte zu verbessern.

 

Im Südwesten Tansanias ist fruchtbares Land sehr begehrt. Die Agrarindustrie nutzt große Flächen für Mais und Soja, die als Futtermittel oder als Basis für Agrartreibstoffe exportiert werden - auch nach Europa. Dieses Profitstreben wird von der Regierung gefördert, weil es Einnahmen in die Staatskassa spült.

 

Den Bauernfamilien wird das Land oft ganz einfach weggenommen, gegen bestehendes Recht. Mit der Vertreibung von ihrem Land ist ihr Überleben bedroht. Unterernährung und Hunger sind die dramatischen Folgen des Landraubs.

Ohne jegliches Einkommen sind aber auch die medizinische Versorgung und der Schulbesuch der Kinder nicht mehr möglich.

 

Gemeinsam den Landraub verhindern

Die Bauernfamilien schließen sich zusammen, um den Landraub zu verhindern und den Besitz des eigenen Landes zu sichern. Unsere Projektpartner/innen stellen ihnen Rechtsbeistand, wenn die Konzerne nach dem Land greifen. Lobby- und Medienarbeit bringt den ungleichen Kampf ans Licht der Öffentlichkeit.

Auch wenn die Bauernfamilien dann eigenes Land besitzen, sind die Erträge bei Dürrephasen – verstärkt durch den Klimawandel – oft zu gering. Hunger und Mangelernährung müssen aber der Vergangenheit angehören.

Die Sternsinger-Spenden helfen, dass die Ernte gelingt:

Durch verbesserten Anbau von Bohnen, Mais und Süßkartoffeln, durch das Anlegen von Hausgärten, richtige Lagerung der Ernte und die Produktion von eigenem Saatgut.

Das Wissen um vitamin- und nährstoffreiche Nahrung stärkt die Gesundheit der lokalen Bevölkerung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der verbesserten Nahrungsaufnahme von Kindern unter fünf Jahren.

 

 DANKE für Ihre Spende von € 2.210,20

 

 


 

missio -

Päpstliche Missionswerke

Kollekte vom 6. Jänner 2017 

  

Die traditionelle Epiphanie-Sammlung von "Missio Austria" (Päpstliche Missionswerke in Österreich) dient der Priesterausbildung in den Ländern des "Südens" und hilft auch dabei, so manchen "weißen Fleck" auf der weltkirchlichen Landkarte zu schließen: Spendengelder aus Österreich fließen z.B. in die Mongolei, wo vor wenigen Monaten die erste Priesterweihe überhaupt erfolgte.

Erst 25 Jahre alt ist die katholische Kirche im am dünnsten besiedelten Land der Welt. Seit 2003 gibt es in Ulan Bator eine Kirche - die Peter-und-Paul-Kathedrale - für die etwa 1.300 Katholiken. Dort wurde der im Priesterseminar von Daejeon ausgebildete Enkhee im August 2016 zum ersten Priester der Mongolei geweiht, mehr als 800 Jahre nach den ersten Missionierungsversuchen am Hof des legendären Dschingis Khan.

Die Mongolei ist nur eines von vielen Ländern, in denen eine "Umverteilung" in christlicher Solidarität erfolgt: von den "reichen Kirchen der nördlichen Hemisphäre zu den armen im "Süden".

Missio unterstützt etwa das mit 700 Alumnen größte Priesterseminar der Welt, das sich ausgerechnet im weltweit größten islamischen Land befindet - in Indonesien. Flores, eine der rund 17.000 Inseln des Staates, gilt als katholischer "Hotspot" mit vielen Berufungen. Bereits 566 Seminaristen wurden im Zuge der seit 30 Jahren bestehenden Priesterpatenschaften von Missio für das St.-Charles-Lwanga-Seminar in Tansania unterstützt.

In fast allen Ländern weltweit findet am 6. Jänner, dem Fest der "Erscheinung des Herrn" (Epiphanie bzw. Fest der Heiligen Drei Könige), diese Kollekte statt. An diesem Tag wird die gesamte Kollekte der Gottesdienste in Österreich für die Förderung von Priesterausbildungen verwendet.

Spendenkonto:

Empfänger:  Päpstliche Missionswerke

IBAN: AT96 6000 0000 0701 5500

    

 
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Zukunft