Sammlungen 2019

   

ELISABETHSONNTAG

Sammlung in den Hl. Messen

am 23. und 24. November 2019 

 

Die Caritas sammelt für Menschen in Not im Inland. Der Papst fordert uns an diesem Tag auf, ein Zeichen den Nächstenliebe zu setzen und ganz besonders den Dienst am Nächsten in den Mittelpunkt zu stellen.

Der heurige Elisabethsonntag steht unter dem Motto "Bringen wir die Kirche zum Blühen". Dazu haben wir gemeinsam mit der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Retz Rosenblüten-Kräutersalz produziert, das Sie für Ihre Pfarrgemeinde bestellen können.

Jede/r siebte ÖsterreicherIn ist von Armut betroffen: Ein leerer Kühlschrank, abgetragene Kleidung, eine kalte Wohnung. 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen sind armutsgefährdet, 410.000 Menschen gelten als akut arm. Auch in der Erzdiözese Wien gibt es sie - die Armut. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Familien mit mehreren Kindern und BezieherInnen einer Mindestpension.

Die Elisabethkollekte rund um den von Papst Franziskus ins Leben gerufenen „Welttag der Armen“ am 17. November 2019 trägt wesentlich dazu bei, Menschen in Not konkret zu helfen. Dabei hilft jeder Betrag, um gemeinsam viel zu bewegen. Mit 30 Euro können wir z.B. Menschen am Monatsende über die Runden helfen und mit 50 Euro bleibt eine Wohnung auch in der kalten Jahreszeit für einen Monat lang warm. 

 

Spendenkonten Caritas Erzdiözese Wien

RBI Raiffeisen Bank International
BIC: RZBAATWW
IBAN: AT16 3100 0004 0405 0050

Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT47 2011 1890 8900 0000

 

Spenden an die Caritas sind in Österreich steuerlich absetzbar. 

Spendenabsetzbarkeitsnummer SO-1129

 

Vielen Dank für Ihre Spende.

 


 

 


 

SAMMLUNG ZUM WELTMISSIONSSONNTAG

am Samstag, 19. Oktober und Sonntag, 20. Oktober

in den Hl. Messen

 

                                                                                          @missio.at

Mehr als 1.100 der weltweit 2.500 Diözesen der katholischen Kirche befinden sich in den ärmsten Ländern der Welt. Die Missio-Sammlung zum Weltmissions-Sonntag (Sonntag der Weltkirche), der größten Solidaritätsaktion der Welt, ermöglicht erst die pastorale und soziale Arbeit der Kirche in den 1.100 ärmsten Diözesen der Welt, indem sie diesen Ortskirchen ein „Existenzminimum“ zusichert.

Mehr als 1 Milliarde Katholiken unterstützt gemeinsam die Allerärmsten durch Gebet und Spenden. So kann die Kirche vor Ort den Menschen an Leib und Seele helfen. Alljährlich sorgen die Päpstlichen Missionswerke, kurz Missio genannt, auf diese Weise dafür, dass in jeder Ortskirche den armen Menschen geholfen werden kann. So erhalten auch jene Diözesen und Pfarren eine finanzielle Unterstützung, die keine „Diözesan- oder Pfarrpartnerschaft“ und die damit verbundenen Hilfen haben.

Da in allen Pfarren der Welt gebetet und gesammelt wird, auch in den ärmsten, trägt jeder Mensch guten Willens zu dieser größten Solidaritätsaktion der Welt bei.  

Die Sammlung sorgt auch für eine global gerechte Verteilung der Mittel in einer Welt, die vor allem für viele Menschen in den Ländern des Südens voller Ungerechtigkeiten ist. Seit 1922 garantieren die Päpstlichen Missionswerke die gerechte Verteilung der Gelder, in Zusammenarbeit mit den Päpstlichen Botschaften (Nuntiaturen) und den Repräsentanten der örtlichen Päpstlichen Missionswerke. 

Am Weltmissions-Sonntag wird in allen katholischen Gottesdiensten auf der ganzen Welt gesammelt. Von Amerika und Europa bis Asien und Afrika sind wir, alle 1,3 Milliarden Katholiken, von Papst Franziskus persönlich aufgerufen, den Ärmsten der Armen zu helfen. Missio Österreich bittet Sie daher um eine großzügige Spende. Sie helfen damit direkt den Priestern, Ordensschwestern, Missionarinnen und Missionaren in ihrem Einsatz für die Ärmsten der Armen. 

 
Spenden:
Missio – Päpstliche Missionswerke
 
IBAN: AT96 6000 0000 0701 5500
BIC (SWIFT): BAWAATWW

 


 

 


 

CARITAS AUGUSTSAMMLUNG

am Samstag, 24. August und Sonntag, 25. August

in den Hl. Messen

                                                                                                                                                                                                                                                                                     www.caritas-wien.at


Jeder zehnte Mensch weltweit leidet an Hunger. In einer Welt, in der es genug Nahrung für alle gibt, geht jeder Zehnte mit leerem Magen zu Bett. Jeden Tag kämpfen Millionen Frauen und Männer darum, ihren Kindern eine nahrhafte Mahlzeit zu ermöglichen. Sie tun alles Erdenkliche, um ihre Familien zu ernähren. Doch weil Menschen in den am stärksten betroffenen Ländern fast ausschließlich Mais, Maniok und Reis essen, aber viel zu wenig Obst, Gemüse und Fleisch, fehlt es den Betroffenen an essentiellen Nährstoffen. Diese Mangelernährung hat vor allem für Kinder schwerwiegende Folgen:

Sie sind zu klein für ihr Alter, ihre Organe wachsen nicht, sie können sich körperlich und geistig nicht altersgemäß entwickeln. Kinder, die ständig hungern, haben keine Kraft, werden öfter krank und können in der Schule nicht lernen. Oft sind sie so stark geschwächt, dass  eine harmlose Durchfallerkrankung lebensbedrohlich wird. Diesen Kindern müssen wir jetzt helfen! Nothilfe und nachhaltige Unterstützung Als Caritas haben wir uns diesen Sommer das Ziel gesetzt, gemeinsam mit Ihrer Hilfe 40.000 Familien vor den Langzeitfolgen von Hunger und Unterernährung zu bewahren. 

In akuten Hungerkrisen versorgen Helferinnen und Helfer die Menschen so rasch wie möglich mit Trinkwasser sowie Essen. Unterernährte Kinder und alte Menschen bekommen Zusatznahrung, damit ihre geschwächten Körper besser gegen Krankheiten gewappnet sind. Dazu werden Medikamente und Hygieneartikel verteilt und schwer unterernährte Kleinkinder in Ernährungszentren versorgt. 

Die Caritas leistet aber nicht nur Nothilfe in Krisenzeiten: Wenn die Katastrophe überstanden ist, werden die Betroffenen dabei unterstützt, dass sie wieder für sich selbst sorgen können. Kleinbäuerinnen und -bauern erhalten Saatgut, Geräte und Nutztiere und werden in Anbaumethoden, zu Lagerung und Vermarktung geschult. Schulspeisungen ermöglichen Kindern die Teilnahme am Unterricht. Helferinnen und Helfer vor Ort leisten großartige Arbeit und können oft mit nur mit geringen Mitteln wirksam helfen.

 

  


 CHRISTOPHORUSSAMMLUNG

am Sonntag, 21. Juli in den Hl. Messen

                                                                                                   https://miva.at/christophorusaktion-2019/

ChristophorusAktion 2019
Spendensammlung der MIVA Austria -„Pro unfallfreiem Kilometer einen ZehntelCent für ein MIVA-Auto“ – heuer 60. Durchführung – Fahrzeuge für die ärmsten Regionen der Welt – ChristophorusSonntag am 21. Juli 2019

 Projekte in 60 Ländern
„Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“. Unter diesem Motto bittet die MIVA Austria im Rahmen ihrer großen Jahressammlung, der ChristophorusAktion im Juli, wieder um Spenden für Mobilität. Vor allem Autofahrerinnen und Autofahrer sind gebeten, ihren Beitrag zu leisten. Aus ungefähr 60 Ländern pro Jahr kommen die Ansuchen. Dass nicht nur Autos finanziert werden, zeigt das diesjährige Beispielprojekt: In einer südindischen Diözese sollen Priester für ihren Einsatz mit neuen Motorrädern ausgestattet werden.

Motorräder für Tamil Nadu
Die Diözese Kottar liegt in Tamil Nadu, dem südlichsten Bundesstaat Indiens, nahe der Grenze zu Kerala. Bischof Nazarene Soosai hat um acht Motorräder für seine Priester gebeten. Sie sollen im hügeligen Landesinneren zum Einsatz kommen, denn dort steht die Kirche nach Angaben des Bischofs vor sehr grundlegenden Herausforderungen der Entwicklung, Bildung und Glaubensvermittlung. An der Küste hingegen, wo viele katholische Fischerfamilien leben, habe man zuletzt Pfarren aufteilen und verkleinern können. Damit seien auch die Wege der Priester kürzer geworden. Kottar selbst ist aus der Teilung einer früheren Großdiözese in zwei Hälften hervorgegangen.

 

IBAN:AT072032032100600000 BIC: ASPKAT2LXXX

 


ST. ELISABETH - KOLLEKTE

FÜR

SCHWANGERE IN NOTSITUATIONEN

 

am Samstag,  11.5. und

Sonntag, 12.5.2019 in den Hl. Messen

  DAMIT JEDES LEBEN WACHSEN KANN

 https://www.elisabethstiftung.at/

 

Ihre Hilfe macht Menschen Mut

Finanziert werden unsere Hilfsangebote durch die Erzdiözese Wien, die Kollekte der Pfarren der Erzdiözese Wien in Form der jährlichen Muttertagssammlung, private Spender, Sponsoren, den Fonds Soziales Wien sowie das Bundessozialamt, das Bundesministerium für Familien und Jugend. Spenden an die St. Elisabeth-Stiftung sind steuerlich absetzbar. Seit Juni 2011 führen wir auch das Österreichische Spendengütesiegel. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie Frauen in Not finanziell unterstützen, damit sie ein sicheres und warmes Zuhause bekommen.

St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien
Arbeitergasse 28/2, 1. Stock, A-1050 Wien 

 


 Suppentag

 der Pfarre Enzersdorf/F. – Kleinneusiedl

 

Palmsonntag, 14. April 2019

 

Ihre Spende geht an das „Frauenhaus Mistelbach“ 

                                                                                                                www.frauenhaus.mistelbach.kolping.at

Schutz und Hilfe

Gewalt gegen Frauen (und Kinder) kennt viele Facetten: Drohungen, Unterdrückung, Psychoterror, Schläge. Betroffene, die Kraft genug aufbringen, um vor den Tätern zu flüchten, finden im Frauenhaus Mistelbach in Niederösterreich sowie im Frauenhaus Hallein in Salzburg eine geschützte, gesicherte Unterkunft. Die Aufnahme in diese Einrichtungen ist rund um die Uhr möglich. Das Team der Frauenhäuser unterstützt die Bewohnerinnen bei der Analyse ihrer Situation und bei der Aufarbeitung der Gewalterfahrungen, begleitet bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Lebensperspektiven und bietet psychologische Betreuung für die Kinder und Jugendlichen an.

Zusätzlich werden telefonische und ambulante Beratungen angeboten.

 

Einmalige Spende

Jedes unserer Projekte ist „Hilfe zur Selbsthilfe“ im besten Sinne.

Wir freuen uns, wenn Sie diese Arbeit mit einem Beitrag Ihrer Wahl mittragen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Hier können Sie für Kolping spenden:

BAWAG-PSK-Kontonummer: 1.953.008
BLZ: 60000
BIC: OPSKATWW
BAN: AT246000000001953008

 


 

 

am Samstag,  6.4. und

Sonntag, 7.4.2019 in den Hl. Messen

 

                                                                                                         www.caritas-wien.at

 

Das südafrikanische Land Mosambik wurde am 15. März 2019 von einem schweren Zyklon heimgesucht. Besonders die Stadt Beira mit 500.000 EinwohnerInnen und die umliegenden Dörfer sind schwer betroffen von den Ausmaßen der Naturkatastrophe. Durch die anhaltenden Regenfälle ist eine weitere Verschlechterung der Situation zu erwarten.

Die Caritas ist seit vielen Jahren in dieser Region tätig. "Die Bilder, die uns aus dem südlichen Afrika erreichen, sind erschütternd. Mosambik, Simbabwe und Malawi wurden vom Tropensturm und Überschwemmungen heimgesucht. 

Rasche Hilfe dringend benötigt

Die Menschen in der betroffenen Region benötigen dringend Trinkwasser, Lebensmittel und Medikamente. Auch Notunterkünfte müssen geschaffen werden, um die obdachlosen Menschen zu schützen. Vor allem Kinder, Schwangere und ältere Menschen brauchen Hilfe.

"Die großflächigen Überschwemmungen sind eine Katastrophe - vor allem für die Bäuerinnen und Bauern im südlichen Afrika. Der Zyklon hat nicht nur viele Häuser zerstört. Die Fluten haben auch die Ernte weggeschwemmt und die Arbeit von Monaten zunichte gemacht. Wir müssen jetzt rasch helfen und die Menschen mit dem Notwendigsten - also mit Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln - versorgen.

Bitte helfen Sie mit, denn jeder Euro zählt", sagt Caritas Präsident Michael Landau.

 

Nothilfe nach Zyklon in Mosambik - so ist Hilfe möglich: 

Spendenkontonummer: 

BAWAG P.S.K. 
BIC: BAWAATWW 
IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004

 

Kennwort: Nothilfe Mosambik

 


 

Aktion Familienfasttag 2019

Sammlung am Samstag,  16.3. und

Sonntag, 17.3.2019 nach den Hl. Messen 

an der Kirchentür

 

 

Die Aktion Familienfasttag fördert rund 100 Frauen-Projekte in Asien, Lateinamerika und Afrika. Frauen erfahren, dass sie Rechte haben: auf Bildung, auf Gesundheit, auf eine Leben ohne Gewalt, auf faire Arbeitsbedingungen und  politische wie ökonomische Teilhabe.

 

Zum Familienfasttag am Freitag vor dem 2. Fastensonntag lädt die Katholische Frauenbewegung (kfb) bereits seit 1958 ein. Fasten ist weniger eine Frage der religiösen Vorschriften als der Freiheit und Verantwortung. Es bedeutet einen Verzicht, zu dem wir uns überwinden müssen. Das kann anregen zur kritischen Prüfung der eignen Bedürfnisse und öffnet den Blick für die Bedürfnisse anderer. So führt Fasten zum – wirklichen – Teilen: vom Eigenen abgeben, damit andere über mehr Mittel zum Leben verfügen. Darum sammeln Tausende kfb-Frauen unter dem Slogan „teilen spendet zukunft“ in den Pfarren für benachteiligte Frauen in Asien, Lateinamerika und Afrika. Teilen ist der Ausdruck ihrer Solidarität.

Unterstützen Sie die Aktion Familienfasttag und benachteiligte Frauen in Asien, Lateinamerika und Afrika! Spenden Sie bei den Gottesdiensten oder nützen Sie die Möglichkeit einer online-Spende unter www.teilen.at

 

Unser Spendenkonto lautet:

Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung:

IBAN: AT83 2011 1800 8086 0000         

BIC: GIBAATWWXXX

 


 

 

 


 

Caritas Kinderkampagne 2019

 

Sammlung am Samstag, 16. Februar und

Sonntag, 17. Februar 2019 in den Hl. Messen

 

 

Mit knurrendem Magen zur Schule zu gehen, im Winter mit dicken Pullovern in der ungeheizten Wohnung zu spielen oder bei Kerzenlicht die Hausaufgaben machen zu müssen – so fühlt sich Armut für Kinder an. Kinder, die oft in einfachen Hütten, ohne Wasser, Stromanschluss oder Sanitäreinrichtungen leben. Kinder, die sehr bald Geld verdienen müssen, um einen Beitrag zum Haushaltseinkommen zu leisten. Nicht selten übernehmen die Älteren den Haushalt, kochen, waschen und kümmern sich um die kleineren Geschwister. Ihre Eltern wissen oft nicht, wie sie die Familie über die Runden bringen sollen. Sie arbeiten als Tagelöhner, sammeln Müll oder betteln auf der Straße. Viele müssen auf der Suche nach Arbeit das Land verlassen. Die Kinder bleiben dann in der Obhut der Großeltern oder bei Verwandten. Ohne regelmäßiges Einkommen und ohne staatliche Unterstützung sehen manche Eltern keinen anderen Ausweg, als ihre Kinder wegzugeben.

Halt und Hoffnung im Kinderzentrum

In unseren Kinderzentren können Kinder einfach Kinder sein. Hier können sie sich sicher fühlen. Hier können sie spielen und sich darauf verlassen, dass die Menschen, die dort für sie sorgen, verlässlich sind. Sie können für die Zeit ihres Aufenthalts die Sorgen in der Familie zu Hause vergessen und unbeschwert sein. PädagogInnen, SozialarbeiterInnen und PsychologInnen geben den Kindern Geborgenheit. Sie werden gefordert und gefördert. In schützender Umgebung können sie ihre Schulaufgaben machen, zusammen lernen, basteln oder musizieren. Bildung ist der beste Weg aus der Armut und ermöglicht ein chancenreiches Leben.

Doch Kinderzentren sind mehr als kostenlose Nachhilfe. Hier bekommen Kinder auch warmes Essen – oft die einzige warme Mahlzeit und ein wesentlicher Anreiz für die Eltern, ihre Kinder ins Zentrum zu schicken. Damit auch die jüngeren Geschwister davon profitieren, nehmen die Kinder oft Essen mit nach Hause. Vor allem in ländlichen Gebieten mit schlechter Infrastruktur bieten die Zentren auch Waschräume und Waschmaschinen. Denn oft kann in den Häusern oder Wohnungen nicht gewaschen werden. Für Eltern gibt es Hygienekurse, Alphabetisierungsstunden und Rechenkurse. Zudem sind Caritas Kinderzentren während und nach Kriegen und Katastrophen oft die einzigen Plätze, an denen sich Kinder sicher fühlen können.

 

Spendenkonten Caritas Erzdiözese Wien

RBI Raiffeisen Bank International
BIC: RZBAATWW
IBAN: AT16 3100 0004 0405 0050

Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT47 2011 1890 8900 0000

Vielen Dank für Ihre Spende.

 


 

Missio-Sammlung für die Priesterausbildung am 6. Jänner 2019 in den Hl.Messen

                                                                                                                                                            www.erzdiözese-wien.at

Besonders in Afrika boomen die Berufungen zum Priester. Missio hilft mit der Sammlung am 6. Jänner die Ausbildung zu ermöglichen.

Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner: „Wir sorgen für die Priester von morgen.“

Die Priesterberufungen in Afrika, Asien und Lateinamerika boomen, oft fehlen aber noch immer die Mittel, um junge Männer zu Priestern auszubilden. Darauf weist Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner wenige Tage vor der Pfarr-Sammlung für die Priesterausbildung am 6. Jänner 2018 hin. „Wir wollen sicherstellen, dass Priester eine qualitätvolle Ausbildung bekommen. Die Priester von morgen müssen sich auf eine Pastoral verstehen, die auf die Menschen zugeht. Gleichzeitig müssen sie auch intellektuell gut ausgebildet sein“, so Wallner.

Sammlung in 150 Ländern

In allen 150 Ländern, in denen die Päpstlichen Missionswerke vertreten sind, sammeln die Pfarren am 6. Jänner für die Priesterausbildung. Pater Karl Wallner: „Die Sammlung am 6. Jänner ist eine päpstliche Kollekte. Ohne sie würde die Priesterausbildung weltweit nicht funktionieren.“ Wallner hofft auf die Großzügigkeit der Österreicherinnen und Österreicher: „Wenn die Gläubigen statt 2 Euro 10, 20, 50 Euro oder mehr in den Klingelbeutel werfen, ist das für viele hier leistbar, bringt aber einen riesigen Anschub für die jungen Kirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika.“

 

Missio-Spendenkonto:

BAWAG PSK,

IBAN: AT96 6000 0000 0701 5500,

BIC: BAWATWW, Kennwort: Priester.

 


 

 

                                                                                                                          www.dka.at

 

Sammelergebnis 2019:  € 2.451,50 in Enzersdorf 

                                    € 1.197,00 in Kleinneusiedl

 

Pfarre Enzersdorf/F. gesamt: € 3.648,50 

Ein herzliches Vergelt's Gott!

 

Die Sternsinger unserer Pfarre kommen zwischen 2. und 6.Jänner 2019 in Enzersdorf und Kleinneusiedl in die Häuser.

85.000 Kinder ziehen in königlichen Gewändern durchs Land, bringen Segen und sammeln für Menschen in Not.

Im Auftrag christlicher Nächstenliebe machen sie sich auf den Weg und laden zum Teilen mit den Ärmsten ein – für eine Welt ohne Armut und Ausbeutung.

Die Dreikönigsaktion, das Hilfswerk der Katholischen Jungschar, sorgt dafür, dass die uns anvertrauten Spenden über fachkundig begleitete Sternsingerprojekte das Leben vieler zum Besseren wenden.

Über 500 Sternsingerprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika werden jährlich finanziert und eine Million Menschen mit den Spenden direkt erreicht. 

Heuer sammeln wir besonders für Sternsingerprojekte auf den Philippinen.

Z.B. für Mindanao, die zweitgrößte Insel der Philippinen:

Über die Hälfte der 26 Millionen Einwohner/innen lebt hier in Armut. Viele leiden an Hunger. Warum? Auf 80 % des fruchtbaren Landes bauen Konzerne Ananas, Bananen oder Ölpalmen für den Export an. Die Bevölkerung hat nichts davon. Auch der Klimawandel macht den Bauernfamilien schwer zu schaffen: Die Taifune gewinnen immer mehr an zerstörerischer Kraft. Dürre und dann wieder Überflutungen schaden der Landwirtschaft.

Tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den österreichischen Pfarren füllen beim Sternsingen eine alte Tradition mit neuem Leben. So beginnt das neue Jahr unter einem guten Stern – mit einem kräftigen Zeichen für Frieden und Gerechtigkeit in unserer Welt.

 
Spendenkonto

BAWAG P.S.K.
Empfänger: Dreikönigsaktion
IBAN: AT23 6000 0000 9300 0330
BIC: BAWAATWW

 

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